Ziel der Konfirmandenarbeit ist ein Fest – und keine Prüfung -, bei dem die Jugendlichen etwa im Alter von 14-15 Jahren „Ja“ zu ihrer Taufe sagen. Aber auch wer nicht als Baby getauft wurde, kann an diesem Unterricht teilnehmen. Er endet dann mit der Taufe (entweder am Tag der Konfirmation oder schon vorher).

In der Pfalz umfasst die Vorbereitungszeit 90 Stunden in gut anderthalb Jahren. Wir sprechen die Jugendlichen zuerst als Präparanden, nach der Konfirmation der Vorgängergruppe als Konfirmanden an. Wir machen es so, dass wir uns in der Regel alle 14 Tage an einem Donnerstagnachmittag treffen. Dazu kommen noch zwei Wochenenden, bei denen noch Betreuer mitfahren.

18.5.08 Konfirmation (18b)Inhalte sind die sog. Hauptstücke des Glaubens: die Zehn Gebote/das Zehnwort, das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis und die beiden Sakramente Taufe und Abendmahl.

Dabei wird deutlich, was der Glaube mit unserem Leben und der Gemeinde zu tun hat. Uns ist wichtig, dass auch die Jüngeren um die diakonische Arbeit der Kirche wissen (das z.B., was der „Lichtblick“ in Neustadt macht oder wie bei uns Flüchtlinge unterstützt werden). Aber auch die Arbeit der Kirchengemeinde sollen unsere Jugendlichen kennen lernen, um selbst hineinzuwachsen: z. B. das Kirchkaffee-Team, den Besuchsdienst oder die Gemeindebrief-Redaktion.

Die Eltern begleiten diese Arbeit durch die Elternabende, die Mitvorbereitung des Konfirmationsgottesdienstes, manchmal durch die Hilfe bei Festen oder die Ausrichtung eines Brunches nach dem Gottesdienst.

Die aktuellen Termine stehen immer im Gemeindebrief auf der Seite „Gruppen und Kreise“.