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Gruppen

Konfirmanden

Konfirmations-Termine 2026

Konfirmation

2026

In diesem Jahr werden 15 Mädchen und Jungs aus Gimmeldingen, Königsbach und Mußbach gemeinsam konfirmiert.

Abendmahlsgottesdienst
9. Mai 2026 · 18:00 Uhr
Laurentiuskirche Gimmeldingen
Feierliche Einsegnung
10. Mai 2026 · 11:00 Uhr
Johanneskirche Mußbach

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden

James Broad
Hanna Buchmüller
Leni Dörlich
Leonora Eigenberger
Milla Garlichs
Maya Hauck
Ella Herber
Lina Hergel
Luisa Hoffmann
Lieselotte Jünger
Nils Lingenfelder
Malte Münch
Emma Reiser
Nick Stahl
Nils Wamser

Jubelkonfirmation

Zu den Höhepunkten im Jahr gehört immer das Fest der Konfirmationsjubiläen – in beiden Gottesdiensten wird Abendmahl gefeiert.

21. Juni
10:00 Uhr
Mußbach
16. August
10:00 Uhr
Gimmeldingen

Was ist Konfirmandenarbeit?

Ziel der Konfirmandenarbeit ist ein Fest – keine Prüfung –, bei dem die Jugendlichen etwa im Alter von 14–15 Jahren „Ja" zu ihrer Taufe sagen. Auch wer nicht als Baby getauft wurde, kann teilnehmen – die Konfirmation endet dann mit der Taufe.

In der Pfalz umfasst die Vorbereitungszeit 90 Stunden in gut anderthalb Jahren. Wir treffen uns in der Regel alle 14 Tage an einem Donnerstagnachmittag. Dazu kommen zwei Wochenenden mit Betreuern.

Treffen
Alle 14 Tage, donnerstags
Umfang
90 Stunden · 1,5 Jahre
Wochenenden
2 Wochenenden mit Betreuern
Elternbegleitung
Elternabende & Brunch

Inhalte: Die Hauptstücke des Glaubens

Die Zehn Gebote
Das Vaterunser
Das Glaubensbekenntnis
Die Sakramente: Taufe und Abendmahl
Diakonische Arbeit der Kirche (z. B. Lichtblick Neustadt, Flüchtlingshilfe)
Das Leben der Kirchengemeinde (Kirchkaffee, Besuchsdienst, Gemeindebrief)

Die Geheimnisse unserer Orgel

Im Juni hat unser ehemaliger Konfirmand Louis Wolz in der Konfirmandenstunde die Orgel erklärt. Nachdem er vorsichtig die Holzverkleidungen entfernt hatte, konnten die Jugendlichen richtig in die Orgel hineinschauen und sie sogar durch ein Türchen begehen. Louis zeigte, was sich im Inneren bewegt wenn man Tasten, Pedale oder Registerknöpfe bedient – und die Konfirmanden durften selbst ausprobieren.

Konfirmanden an der Orgel
Blick ins Innere der Orgel

Was die Konfirmanden erlebt haben

Was war für euch neu – was wusstet ihr bisher nicht über die Orgel?
Jan & Jens: Mich hat die Vielzahl der Pfeifen fasziniert und die vielen Tasten, Knöpfe und Hebel. Mir war nicht klar, dass eine Orgel einen Motor braucht. Selma: Neu war für mich, dass es eine Leiter in der Orgel gibt, um Reparaturen durchzuführen. Toll fand ich die vielen verschiedenen Töne.
Was fandet ihr am interessantesten an dem Instrument?
Jan & Jens: Am interessantesten fand ich, dass man viele andere Instrumente „imitieren" kann, z. B. eine Trompete – und dass man Füße und Hände gleichzeitig benutzen muss. Daniel: Wir haben die Orgel von innen gesehen und gelernt, wie sie wirklich funktioniert.
Hat Louis nur Lieder aus dem Gesangbuch gespielt?
Jan & Jens: Man kann natürlich auch andere Stücke spielen, z. B. „Fluch der Karibik". Selma: Wir haben Louis Lieder vorgeschlagen und er konnte sie vorspielen. Ganz toll fand ich die Toccata. Daniel: Mir hat gefallen, auch mal moderne Lieder von der Orgel zu hören.
Wo wart ihr noch in der Kirche – wie war das?
Jan & Jens: Wir waren im Turm und auf dem Dachboden. Louis hat uns die drei Kirchenglocken und deren Technik gezeigt – und ein altes Wandbild eines Heiligen auf dem Dachboden. Selma: Frau Stolleis hat auf einen Knopf gedrückt und zwei Glocken haben geläutet. Wir durften sogar auf die Glocken klopfen. Vor dem Läuten der ganz großen Glocke sind wir lieber schnell die Treppe nach unten gestiegen – sie ist unglaublich laut. Es war ein Erlebnis, unseren Glocken so nah zu sein!
Wenn Sie über aktuelle Adressen Ihrer Mitkonfirmanden verfügen, melden Sie sich bitte im Pfarramt: 06321 / 68655. Die aktuellen Termine stehen immer im Gemeindebrief auf der Seite „Gruppen und Kreise".